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zu verwerten und in Energie umzusetzen

zu verwerten und in Energie umzusetzen

Gesundheit fängt im Darm an!

Unser Darmsystem hat die enorme Oberfläche von ca. 300 qm. Diese Fläche steht uns zur Verfügung, um die von uns aufgenommene Nahrung zu verwerten und in Energie umzusetzen. Störungen unserer Darmfunktion sind grundsätzlich auf eine ungesunde Ernährungsweise zurückzuführen. Ist die Darmflora erst einmal gestört, zeigen sich Symptome wie Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Bauchschmerzen. Aber auch langfristige Auswirkungen, wie Entzündungen, Blutungen und Darmkrebs sind bei ständig gestörter Verdauungsfunktion möglich. Die körperliche Konstitution entscheidet, wie lange es dauert, bis eine ernsthaften Erkrankung auftritt.titangel kaufen

Der Darm ist von über vierhundert Arten Mikroorganismen besiedelt. Beim gesunden Menschen stehen sie in einer natürlichen Balance und bilden unsere Darmflora. Durch falsche Ernährung, Stress oder Medikamente z. B. Antibiotika, kann dieses Gleichgewicht gestört werden und es kommt zu Funktionsbeeinträchtigungen.formexplode

Auch fremde Keime und Mikroorganismen können unsere Darmflora angreifen. Ein gesundes Immunsystem schützt uns vor Angriffen aller Art und wehr schädliche Angreifer ab. Die Schleimhäute und die Drüsen produzieren Antikörper und schützen uns so vor Bakterien, die durch die Luft, Wasser oder Nahrung in unseren Körper gelangen. Dabei ist die Darmflora für die Abwehrfähigkeit der Schleimhäute von besonderer Bedeutung. Die Milchsäurebaktieien bilden Substanzen, die die Schleimhäute anregen und gleichzeitig schädliche Bakterien abwehren.ling fluent cena

Gesundheit hängt also in erster Linie von unseren Ernährungsgewohnheiten ab. Es ist eigentlich gar nicht so schwer sich richtig und gesund zu ernähren. Das schwierigste ist immer die Umstellung: sowohl beim Einkaufen, als auch beim Zubereiten.drivelan ultra

Hier einige der wichtigsten Ernährungsregeln: osteoren

Hauptnahrungsmittel sollten Kartoffeln und Vollkornprodukte (Brot, Nudeln, Reis) sein. Bereichern Sie Ihren Speiseplan ruhig auch einmal mit Dinkel-, Hirse- oder Buchweizenprodukten.

An zweiter Stelle stehen Gemüse, Salat, Obst und etwas Nüsse. Salat und Gemüse immer schonend zubereiten. Salatblätter immer am Stück waschen, Gemüse nur dämpfen. Geschältes und Geschnittenes sofort verbrauchen. Alles kühl und dunkel aufbewahren. Kaufen Sie am besten nur biologisch angebautes Obst und Gemüse. Sie haben mehr und vielfältigere Inhaltsstoffe und verzichten auf chemische Düngemittel.

Als Fett empfiehlt sich Butter von guter Qualität und kalt gepresste Öle (z. B. Olivenöl). Sehr schmackhaft und gesund Kürbiskernöl, ebenfalls sehr empfehlenswert Traubenkernöl (der beste Freie-Radikale-Fänger).

Seefisch ist wegen seiner wertvollen Öle (Omega 3 Fettsäuren) ein Muss. Essen Sie ruhig zwei Mal die Woche Fisch. Seltener gehören Geflügel und Eier auf den Speiseplan. Das wertvollste Eiweiß enthält die Sojabohne.

Als Getränke eignen sich stilles Mineralwasser und Kräutertees. Ein Gläschen Wein pro Tag sind ebenfalls erlaubt (alternativ Traubensaft). Gesüßte Getränke sollten die absolute Ausnahme sein.

Raffinierter Zucker und Auszugsmehle (Torten, Kuchen Gebäck) sind zu meiden. Beschränken Sie Süßes auf besondere Feste, und essen Sie sonst vorzugsweise Trochenfrüchte und ein wenig Schokolade, bei Bedarf.

Sie sollten auf denaturierte Lebensmittel verzichten und frische, unbearbeitete Produkte kaufen. Jeder Bundesbürger nimmt im Schnitt 30 kg Konservierungs-, Aroma- und Geschmacksstoffe pro Jahr zu sich. Das muss nicht sein!

Wenn Ihnen Einkaufs- und Kochideen fehlen, besorgen Sie sich entsprechende Literatur und experimentieren Sie in Ihrer neuen Frischeküche nach Belieben. Sie können, bei etwas Übung in 20 Minuten ein leckeres, mehrgängiges Frischemenü auf den Teller bringen.

Der Genuss, die Freude und die Geselligkeit beim Essen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle für eine gute Verdauung. Gemeinsam mit lieben Menschen essen und mit Liebe kochen, das sind die beste Voraussetzungen für ein bekömmliches Mahl.

Der Energiebedarf geht im Alter auf Grund der nachlassenden körperlichen Aktivität und einer verringerten Muskelmasse zurück. Der Bedarf an Vitaminen, Spurenelementen und essentiellen Fettsäuren bleibt jedoch unverändert. Das bedeutet, dass die Ernährung im Alter noch besser und bewusster sein sollte. Zudem empfiehlt sich auf jeden Fall die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln, um einer Mangelernährung vorzubeugen.

Was der Gesundheit noch gut tut? Tägliche Bewegung.